Fachchinesisch übersetzt

Gesetzliche Grundlagen ►
Untere Naturschutzbehörden in Deutschland ►
Abkürzungen ►
Fachbegriffe ►
Alles über Mäusegrößen ►
Einordnung der Schlangen ►


Die Welt der Herpetologie strotzt nur so vor Fremdwörtern und Fachbegriffen. An dieser Stelle möchte ich allen Einsteigern die Sprache der Schlangennerds näher bringen. Doch vorher sollen noch ein paar wenige gesetzliche Grundlagen geklärt werden, die bei der Haltung von Schlangen von Belang werden können.



Gesetzliche Grundlagen

Viele Tier- und Pflanzenarten gelten als gefährdet. Der Handel mit Wildfängen würde daher den natürlichen Bestand noch weiter ausdünnen. Aus diesem Grund haben sich verschiedene Staaten verpflichtet, Handels- und ggf. Besitzbeschränkungen für solch gefährdete Arten zu erlassen. Das Washingtoner Artenschutzabkommen (CITES) ist solch eine Verpflichtung. Innerhalb der Europäischen Union wird dieses durch die EG-Verordnung Nr. 338/97 und deren aktuellsten Änderung 750/2013 vollständig umgesetzt. Eine regelmäßig aktualisierte Liste der gefährdeten Arten ist in Form von 4 Anhängen (A bis D) den Verordnungen beigefügt.

In der Praxis bedeutet dies für Euch, dass Ihr die nach WA II (Washingtoner Abkommen, Anhang II) geschützten und in EG B (Anhang B, EG-Verordnung 750/2013) gelisteten Tiere bei der zuständigen unteren Naturschutzbehörde zu melden habt. In Niedersachsen ist diese Stelle das NLWKN. Manche Arten sind zudem gemäß Bundesartenschutzverordnung kennzeichnungspflichtig und demzufolge auch in EG A (Anhang A, EG-Verordnung 750/2013) aufgeführt. Hierbei müssen diese mit Ringen oder Transpondern versehen werden. Bei Schlangen und Reptilien reicht es jedoch, diese regelmäßig fototechnisch zu dokumentieren. Und falls Ihr Eure Nachzuchten dann verkaufen wollt, habt Ihr dem neuen Besitzer eine Abgabebescheinigung auszustellen, auf welcher die Herkunft des Tieres dokumentiert ist. Zudem solltet Ihr auch hier aufpassen, dass die betreffenden Tiere nicht eventuell einer Vermarktungsgenehmigung bedürfen. Hier auf der Homepage haben wir die Tiere mit WA II A oder WA II B bezeichnet. Im Downloadbereich haben wir die dazu notwendigen gängigsten Formulare bereit gestellt.

Das Washingtoner Artenschutzabkommen gilt auch für nicht lebende Tiere und Pflanzen, sowie für Erzeugnisse aus diesen geschützten Lebewesen. Wenn Ihr Euch über den Schutzstatus Eures Reptils nicht im klaren seit, empfehle ich Euch die WISIA Datenbank. Weitere Informationen sind zudem auf der Internetseite des NLWKN abzurufen.



Untere Naturschutzbehörden in Norddeutschland

Niedersachsen:

Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz
Betriebsstelle Hannover-Hildesheim
Göttinger Chaussee 76
30453 Hannover
Tel.: (0511) 3034 - 3167

Hamburg:

Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt
Neuenfelder Straße 19
21109 Hamburg
Tel.: (040) 42840 - 3357

Bremen:

Senator für Umwelt, Bau und Verkehr
Ansgaritorstr. 2
28195 Bremen
Tel.: (0421) 361 - 59891

Bremerhaven:

Magistrat der Stadt Bremerhaven
Umweltschutzamt / Untere Naturschutzbehörde
Wurster Str.49
27580 Bremerhaven
Tel.: (0471) 590 - 3367

Schleswig-Holstein:

Untere Naturschutzbehörden in Schleswig-Holstein sind die Landräte der Kreise und OberbürgermeisterInnen / BürgermeisterInnen der kreisfreien Städte.



Abkürzungen

NZ Nachzucht
DNZ Deutsche Nachzucht
USNZ US-Amerikanische Nachzucht
FZ Farmzucht
WF Wildfang
ZG Zuchtgruppe
1,0 Ein männliches Tier
0,1 Ein weibliches Tier
1,3 1 männliches und 3 weibliche Tiere
0,0,1 1 Tier unbekannten Geschlechts
ssp. Subspezies, allgemeine Bezeichnung wenn die Unterart unbekannt ist
 

 


Fachbegriffe

Ästivation Sommerruhe
Adult Erwachsen, geschlechtsreif
Amelanistisch Fehlen von Melanin (schwarzes Farbpigment)
Anerythristisch Fehlen von Erythrin (rotes Farbpigment)
Agonistisch Feindselig
Akut Schnell eintretender und verlaufender Krankheitsprozess
Albino Individuum ohne jegliche Farbpigmente
Apathisch Teilnahmslos
Aquatil/ aquatisch Im Wasser lebend
Arid Trocken
Axanthistisch Fehlen von Xanthin (gelbes Farbpigment)
Carnivor Fleisch, bzw. tierische Nahrung fressend
Chronisch Langsam verlaufender Krankheitsprozess
Dehydriert Ausgetrocknet
Dermatitis Hautentzündung
Dorsal Zum Rücken gehörend, die Oberseite betreffend
Ecdysis Häutung
Ektoparasiten Auf der äußeren Haut lebende Parasiten
Ektotherm Körpertemperatur von Umgebungstemperatur abhängig
Endoparasiten Im Körperinneren lebende Parasiten
Enteritis Darmentzündung
Epidermis Oberhaut, äußere Hautschicht
Erytristisch Stark dominierendes Erythrin (rotes Farbpigment)
Exsikkose Austrocknung
Fertil Geschlechtsreif, fruchtbar
Fraktur Knochenbruch
Gastritis Magenentzündung
Habitat Lebensraum
Habitus Erscheinungsbild, Gesamterscheinung
Herbivor Pflanzenfressend
Hermaphrodit Zwitter
Herpetologie Kriechtierkunde, Amphibien- und Reptilienkunde
Hibernation Winterruhe
Humid Feucht
Hybrid Mischling, Kreuzung
Hypererythristisch Vermehrte Anlagerung von Erythrin (rotes Farbpigment)
Hypermelanistisch Vermehrte Anlagerung von Melanin (schwarzes Farbpigment)
Hyperxanthistisch Vermehrte Anlagerung von Xanthin (gelbes Farbpigment)
Hypoerithristisch Verminderte Anlagerung von Erythrin (rotes Farbpigment)
Hypomelanistisch Verminderte Anlagerung von Melanin (schwarzes Farbpigment)
Hypoxanthistisch Verminderte Anlagerung von Xanthin (gelbes Farbpigment)
Inkubator Brutkasten
Juvenil Jugendlich, nicht erwachsen
Kachexie Völlige Abmagerung
Lateral Seitlich
Melanistisch Stark dominierendes Melanin (schwarzes Farbpigment)
Morphologie Gestaltlehre
Mortalität Sterblichkeit
Myasis Befall mit Fliegenmaden
Mykose Durch Pilze hervorgerufene Krankheit
Myositis Entzündung der Skelettmuskulatur
Nekrose Abgestorbene Zellen oder Gewebe
Neonat Schlüpfling, bis zu mehreren Monaten alt
Nephritis Nierenentzündung
Nominatform Typusexemplar einer Art (Bsp.: Thamnophis Sirtalis Sirtalis)
Obstipation Verstopfung
Ovipar Eier legend
Ovovivipar Eilebendgebärend
Parasitose Durch Parasiten ausgelöste Erkrankung
Pholiodose Beschuppung
Pinkie/ Pinky Auch Babymaus, wenige Tage alte Maus
Pneumonie Lungenentzündung
Poikilotherm Körpertemperatur von Umgebungstemperatur abhängig
Poppen Methode zur Geschlechtsbestimmung bei jungen Schlangen
Prolaps Vorfall eines Organs aus einer natürlichen Körperöffnung
Semiadult Halberwachsen, an der Grenze zur Geschlechtsreife
Speckie/ Specky Noch nackte Jungmaus, ein bis zwei Wochen alt
Springer Junge Maus, bereits mit Fell und sehr agil
Stomatitis Entzündung der Magenschleimhaut
Submers Unterirdisch, im Bodengrund lebend
Terrestrisch Landlebend
Terricol Bodenbewohnend
Ventral Zum Bauch gehörend, bauchwärts gelegen
Vivipar Lebendgebärend
Wildtyp Auch Classic, natürliche Farb- und Zeichnungsform einer Art
Xanthistisch Stark dominierendes Xanthin (gelbes Farbpigment)

 

 


Alles über Mäusegrößen

Wie Ihr hoffentlich mittlerweile verstanden habt, ist Fressen für uns ein ziemlich wichtiges Thema. Dabei kommt es aber nicht nur darauf an, dass das Futter von guter Qualität sein sollte – auch Futter braucht gutes Futter – sondern es muss auch die richtige Größe haben. Egal ob Ihr als unsere Gastgeber uns nun mit lebendem oder Frostfutter versorgen wollt, unterscheidet man folgende Futtergrößen, die übrigens bei Mäusen und Ratten gleich sind:
 

Pinky Nestjunges, wenige Tage altes Baby, das noch kein Fell hat. Pinkymäuse sind das übliche Anfangsfutter für junge Schlangen in der Größe von Kornnattern oder Königsnattern und – klein geschnitten – auch für Strumpfbandnattern und wiegen etwa 1,5g (Mäuse) bzw. 8g (Ratten).
Specky Immer noch haarloses, aber schon deutlich größeres Baby. Speckymäuse sind das übliche Anfangsfutter für junge Schlangen, die bereits als Babys deutlich größer als Nattern sind, wie beispielsweise Teppich- oder Königspythons. Klein bleibende Schlangen, wie männliche Strumpfbandnattern oder Sandboas bekommen auch als adulte Tiere noch Speckymäuse, dann aber üblicherweise 2 bis 3 pro Fütterung. Bei jungen Teppichpythons empfiehlt sich der Wechsel von Speckymäusen auf Speckyratten, sobald sie große genug sind. Speckymäuse wiegen etwa 2,5g bis 5g, Speckyratten 10g bis 20g.
Fuzzy Wird nur bei Mäusen unterschieden und hat bereits ein dünnes Fell, ist aber immer noch relativ klein. Fuzzies verfüttern Herrchen und Frauchen an die klein bleibenden Schlangen wie alle Königsnattern. Auch weibliche Strumpfbandnattern und Sandboas können Fuzzies bekommen, falls sie diese Größe annehmen. Auch die eine oder andere Kornnatter, die keine größeren Mäusen fressen mag, kann stattdessen 2 Fuzzies bekommen. Fuzzies wiegen etwa 5 bis 6g.
Springer Junge, sehr agile Maus bzw. Ratte, die voll behaart ist. Als Lebendfutter ist ab der Größe Springer das Futter durchaus schon ziemlich wehrhaft. Die Schlange sollte deshalb nicht länger, z.B. über Nacht, mit dem Futtertier alleine gelassen werden. Springermäuse sind eine gute Futtergröße für Zwergpyhons und wiegen etwa 7 bis 15g (Mäuse) bzw. 20 bis 35g (Ratten).
Maus/ Ratte Die ausgewachsene Maus bzw. Ratte. Üblicherweise werden Größen wie M, L, XL und XXL unterteilt. Kornnattern und Königspythons bekommen bei uns XL-Mäuse (etwa 25g), für die Teppichpythons gibt es M-Ratten (etwa 70 – 80g).

 

Wie bereits erwähnt ist es wichtig, dass das Futter mit der Schlange mitwächst. Dabei sollte das Futter nicht größer sein als der doppelte Bauchumfang der Schlange, aber auch so groß, dass man bei jungen Schlangen nach der Fütterung deutlich einen dicken Bauch sehen kann. Bei erwachsenen Schlangen sollte der dicke Bauch immer noch leicht erkennbar sein, aber sich nicht mehr so ausbeulen wie bei den juvenilen, sonst kommt nach gut gefüttert irgendwann fett.

Verschiedene Mäusegrößen
 

Frostmäse in der Gefriertruhe
 

Ebenso sollten die Jungtiere in den ersten zwei bis drei Jahren bei jedem monatlichen Wiegen zugenommen haben, erwachsene Schlangen sollten ihr Gewicht in etwa halten. Ausnahme hierbei bilden natürlich die Weibchen vor bzw. nach der Eiablage. In der Trächtigkeit nehmen Weibchen deutlich zu, während sie nach der Eiablage einen beträchtlichen Teil ihres Gewichts verlieren (bei Asajj  waren es nach der letzten Trächtigkeit fast ein Drittel ihres Körpergewichts!). Beim Übergang von einer Futtertiergröße zur nächsten kann es manchmal nötig sein, zunächst zwei Futtertiere der kleineren Größe anzubieten, bis die Schlange so groß ist, dass sie die nächste Futtertiergröße fressen kann. Und natürlich ist nicht jede Schlange von jeder Futtertiergröße zu überzeugen, da hilft manchmal nur ausprobieren und sich dann nach den Vorlieben der Schlange richten.



Einordnung der Schlangen (vereinfacht)

Die Klasse der Reptilien (Reptilia) gliedert sich in 4 Ordnungen:

- Krokodile (Crocodylia)
- Schnabelköpfe (Rhynchocephalia)
- Schildkröten (Chelonia)
- Schuppenkriechtiere (Squamata)

Schlangen (Serpentes, bzw. Ophidia) sind als Unterordnung der Schuppenkiechtiere neben Doppelschleichen (Amphisbaenia) und Echsen (Sauria, bzw. Lacertilia) zu finden. Die Schlangen gliedern sich ihrerseits wiederum in Überfamilien, Familien, Unterfamilien, Gattungen, Arten und Unterarten auf. Nachfolgend möchte ich in der Tabelle aufzeigen, wie sich die Unterordnung der Schlangen verzweigt und in welchen Ästen meine Tiere zu finden sind:

1 Überfamilie: Blindschlangenartige (Scolecophidia, Typhlopoidiea)
          1.1 Familie: Amerikanische Blindschlangen (Anomalopidae)
          1.2 Familie: Blindschlangen (Typhlopidae)
          1.3 Familie: Wurmschlangen, Schlankblindschlangen (Leptotyphlopidae)

2 Überfamilie: Wühl- und Riesenschlangenartige (Boidea, Henophidia)
          2.1 Familie: Rollschlangen (Aniliidae, Ilysiidae)
          2.2 Familie: Wühlschlangen (Anomochilidae)
          2.3 Familie: Riesenschlangen (Boidae)
                    2.3.1 Unterfamilie: Boas (Boinae)
                    2.3.2 Unterfamilie: Sandboas (Erycinae)
                              Gongylophis Colubrinus
                                   (Ostafrikanische Sandboa, ehem. Eryx Colubrinus)

                    2.3.3 Unterfamilie: Pythons (Pythoninae)
                              Antaresia Maculosa Maculosa
                                   (Gefleckter Zwergpython)
                              Morelia Spilota Cheynei
                                   (Dschungelteppichpython)
                              Morelia Viridis
                                   (Grüner Baumpython)
                              Python Regius
                                   (Königspython
)
          2.4 Familie: Bolyerschlangen (Blyeriidae)
          2.5 Familie: Walzenschlangen (Cylindrophiinae)
          2.6 Familie: Spitzkopfpythons (Loxocemidae)
          2.7 Familie: Erdboas (Tropidophiidae)
                    2.7.1 Unterfamilie: (Tropidophiinae)
                    2.7.2 Unterfamilie: (Ungaliophiinae)
                    2.7.3 Unterfamilie: (Xenophidioninae)
          2.8 Familie: Schildschwanzschlangen (Uropeltidae)
                    2.8.1 Unterfamilie: Echte Schildschwanzschlangen (Uropeltinae)
          2.9 Familie: Erdschlangen, Flachkopfschlangen (Xenopeltidae)

3 Überfamilie: Nattern- und Vipernartige (Caenophidia, Colubroidia)
          3.1 Familie: Warzenschlangen (Acrochordidae)
          3.2 Familie: Erdvipern (Atractaspididae)
                    3.2.1 Unterfamilie: Erdottern (Atractaspidinae)
                    3.2.2 Unterfamilie: Erdvipern (Aparallactinae)
          3.3 Familie: Nattern (Colubridae)
                    3.3.1 Unterfamilie: (Boodontinae)
                    3.3.2 Unterfamilie: Zwergschlangen (Calamariinae)
                    3.3.3 Unterfamilie: Echte Nattern (Colubrinae)
                              Pantherophis Guttatus
                                   (Kornnatter, ehem. Elaphe Guttata)
                              Lampropeltis Alterna Blairi
                                   (Graugebänderte Blairi-Königsnatter)
                              Lampropeltis Mexicana Greeri
                                   (Durango-Königsnatter)
                              Lampropeltis Pyromelana Knoblochi
                                   (Chihuahua-Bergkönigsnatter)
                              Lampropeltis Triangulum Sinaloae
                                   (Sinaloa-Königsnatter)

                    3.3.4 Unterfamilie: Amerik. Schneckennattern (Dipsadinae)
                    3.3.5 Unterfamilie: Trugnattern (Homalopsinae)
                    3.3.6 Unterfamilie: Wassernattern (Natricinae)
                              Thamnophis Sirtalis Parietalis
                                   (Rotseiten-Strumpfbandnatter)

                    3.3.7 Unterfamilie: Asiatische Schneckennattern (Pareatinae)
                    3.3.8 Unterfamilie: (Psammophiinae)
                    3.3.9 Unterfamilie: (Pseudoxenodontinae)
                    3.3.10 Unterfamilie: (Pseudoxyrhophiinae)
                    3.3.11 Unterfamilie: Höckernattern (Xenodermatinae)
                    3.3.12 Unterfamilie: Ungleichzähnige Nattern (Xenodontinae)
                    3.3.13 Unterfamilie: Wolfszahnnattern (Lycodontinae)
                    3.3.14 Unterfamilie: Vielzahnnattern (Sibynophinae)
                    3.3.15 Unterfamilie: Eierschlangen (Dasypeltinae)
          3.4 Familie: Giftnattern (Elapidae)
                    3.4.1 Unterfamilie: Landlebende Giftnattern (Elapinae)
                    3.4.2 Unterfamilie: Seeschlangen (Hydrophiinae)
                    3.4.3 Unterfamilie: Seekraits (Laticaudinae)
          3.5 Familie: Vipern (Viperidae)
                    3.4.1 Unterfamilie: Grubenottern (Crotalinae)
                    3.4.2 Unterfamilie: Echte Vipern (Viperinae)
                    3.4.3 Unterfamilie: Fea-Vipern (Azemiopinae)
                    3.2.4 Unterfamilie: Krötenvipern (Causinae)